G1: Dritter Platz beim Turnier in Kelsterbach

30.05. – Ein großartig besetztes Turnier veranstalteten die Verantwortlichen von Viktoria Kelsterbach. Sogar ein Verein aus Darmstadt war am Start. Acht Mannschaften kämpften um den Turniersieg im Modus “Jeder gegen Jeden” bei einer Spielzeit von je einmal 10 Minuten. Gestartet wurde das Turnier um 10:00 Uhr. Die Siegerehrung war gegen 16:00 Uhr vorgesehen. Was für ein Mammutturnier und das am Vatertag. Wenn man wollte, konnte man aber auch in Kelsterbach ein Getränk mit Schaum zu sich nehmen. 

Die G1 startete gegen den Favoriten TSG Wieseck und konnte ein bemerkenswertes 0:0 erreichen. Mit etwas Glück und besserem Abschluss vor dem Wiesecker Tor wäre mehr drin gewesen. Im zweiten Spiel gegen Eintracht Feldberg tat man etwas für sein Torverhältnis und besiegte die Eintracht mit einem 9:0 – ein guter Start ins Turnier. Gegen den späteren Turnierzweiten TG Darmstadt folgte dann ein Dämpfer. Nach schwachem Spiel der Königsteiner war die einzige Niederlage mit einem 0:2 perfekt.

Nun stand Gastgeber Viktoria Kelsterbach auf dem Spielplan. Hier spielten die Königsteiner Kreiselkicker wieder groß auf und gewannen das Spiel deutlich mit 4:0. DJK Zeilsheim hieß der nächste Gegner. Zwar gelang kein Sieg, aber das 1:1 ließ noch hoffen auf einen guten Platz in der Abschlusstabelle. Jetzt ging es gegen TuS Kostheim. Wie oben im Bericht schon mitgeteilt, wurde jede Partie 10 Minuten gespielt. Kostheim wurde mit sage und schreibe 12:0 vom Platz gefegt – höchster Sieg des ganzen Turniers. Auch das letzte Spiel gegen Nassau Diedenbergen gewannen die FC-TSGler dann klar mit 4:1.

Mit vierzehn Punkten und einem überragendem Torverhältnis von 30:4 wurde der dritte Platz erreicht. Der Favorit TSG Wieseck gewann das Turnier am Ende klar und TG Darmstadt wurde Zweiter. Die Betreuer Viktor Krause und Dalibor Jarnevic waren zum ersten Mal alleine zuständig für die G1-Jugend und stellten die Jungs hervorragend ein. Ein riesen Pokal und jeweils eine Medaille für jeden Spieler rundeten das Turnier ab. Die müden Jungs, die in den Pausen keine Ruhe fanden, waren über sechs Stunden durchweg am Ball. Die Kondition muss hervorragend sein, sehen wir beim nächsten Training 😉

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